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Berlin, 02.11.2012: Deutschland konnte im Jahr 2011 dank der Erneuerbaren Energien auf den Import von fossilen Energieträgern im Wert von 6,02 Milliarden Euro verzichten. Je mehr Energie im Inland aus regenerativen Quellen erzeugt wird, desto weniger fossile Energieträger müssen importiert werden. Die Einsparungen durch Erneuerbare waren im Vergleich zum Vorjahr um 220 Millionen Euro höher. Das geht aus einer vom Bundesumweltministerium geförderten Studie hervor, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Erneuerbaren Energien untersucht. „Heute Erneuerbare Energien zu fördern bedeutet, die Abhängigkeit von Rohstoffimporten und von schwankenden Preisen zu verringern“, unterstreicht Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. |
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Brüssel, 30.10.2012:
Im Rahmen
des „Cross Border
Bioenergy“-Projektes wurden die Marktattraktivitäten für fünf
Bioenergiesektoren in Europa untersucht und miteinander verglichen. Die
Ergebnisse sind nun mit der Veröffentlichung einer interaktiven Karte sowie den
entsprechenden Sektor-Handbüchern und Marktführern auf der Projekt-Webseite
zugänglich.
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Freising, 26.10.2012: Der Fachverband Biogas e.V. begrüßt den vom Bundesverkehrsministerium gestarteten Fachdialog zur Entwicklung einer nachhaltigen Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung. Der Fachverband Biogas ist an diesem Dialog beteiligt und hat zu den ersten dabei entwickelten Thesen Stellung genommen. „Die Nutzung von Biomethan als Kraftstoff ist schon heute eine hocheffiziente und nachhaltige Option, Mobilität zu ermöglichen. Die komplette Infrastruktur zur Biomethanerzeugung und -vertankung ist vorhanden und es gibt ein breites Angebot an Kraftfahrzeugen, die werksseitig für den Betrieb mit Biomehan ausgerüstet sind“, erläutert der Geschäftsführer des Fachverbandes Biogas, Dr. Claudius da Costa Gomez. |
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Berlin, 25.10.2012:
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert
die Ministerpräsidenten auf, die Energiewende in allen Bereichen entschlossen
voranzutreiben. „Ob der Umbau unserer Energieversorgung gelingt, hängt wesentlich
vom Engagement der Bundesländer ab. Daher ist die heutige
Ministerpräsidentenkonferenz in Weimar die richtige Gelegenheit, klare Signale
für mehr Erneuerbare Energien in allen Verwendungsbereichen zu senden“, erklärt
BEE-Präsident Dietmar Schütz. |
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Berlin, 18.10.2012: Nach dem heute vorgestellten Entwurf der EU-Kommission zur Neugestaltung der gesetzlichen Regeln für Biokraftstoffe wird die Produktion von Biodiesel und Bioethanol aus Agrarrohstoffen bei einem Anteil von fünf Prozent am gesamten Kraftstoffmarkt gedeckelt. „Die Folge dieses Vorschlags wäre, dass die deutsche Biokraftstoffindustrie ihre Produktion deutlich drosseln müsste – das führt zu Arbeitsplatzverlusten und mehr CO2-Ausstoß", sagte Elmar Baumann, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB). Nach dem bisher geltenden Gesetz müssen Biodiesel und Bioethanol einen Anteil von 6,25 Prozent am gesamten Kraftstoffmarkt erreichen. Es sei zwar sinnvoll, dass die EU-Kommission ihre Politik insbesondere im Hinblick auf die Nachhaltigkeit überprüfe. „Wir können aber nicht hinnehmen, dass hier eine sachlich verfehlte, willkürliche Regelung eingeführt werden soll, weil Nichtregierungsorganisationen massiven politischen Druck auf die Kommission ausüben. Hier betreiben zum Beispiel Greenpeace und Oxfam sehenden Auges das Lobby-Geschäft der Ölmultis und verhindern den Ausbau der einzigen Alternative zu fossilen Kraftstoffen", sagte Baumann. |
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